Manchmal im Leben will man das Beste, doch dann kommt es ganz dicke. Letzte Woche hatte Manolo sein MRT des Kopfes in Vollnarkose. Bei der Untersuchung wurde aufgrund des Befundes in der Bildgebung – zu viel Hirnwasser und degenerative Erscheinungen an Groß- und Kleinhirn – auch eine Liquorpunktion erfolglos versucht.
Manolo hatte große Schwierigkeiten aus der Narkose wieder zu erwachen. Und obwohl er sehr schwach war, Untertemperatur hatte und sich nicht auf die Füße stellen konnte, wurde er seiner Pflegemama wieder mit nach Hause gegeben. Sein Zustand besserte sich zunächst minimal, aber nach beinahe zwei Tagen konnte er noch immer nicht stehen und laufen, keinen Urin absetzen oder fressen. Ganz schnell ging es zum Haustierarzt, der erschrocken über Manolos Zustand war. Offensichtlich hatte das Nervensystem nach dieser Untersuchung einen irreparablen Schaden erlitten, und so haben wir ganz schweren Herzens und im Sinne von Manolo entscheiden müssen, ihn gehen zu lassen.
Es ist so traurig und schwer zu verarbeiten. Manolo hätte einen Platz gehabt, auf den er umziehen konnte. Aber es sollte nicht sein.
An dieser Stelle danken wir von Herzen den großzügigen SpenderInnen, die es möglich gemacht haben, dass wir diese Tierarztrechnung begleichen können. Wir haben uns alle ein Happy End gewünscht und bis zum Schluss gehofft.
Wird Manolos Schicksal sich noch einmal zum Guten wenden?
Für unseren Patenschafts-Kater Manolo steht das Schicksal nicht zum Besten. Nicht nur, dass er seine Pflegestelle verlieren wird und er vor wenigen Tagen einen seiner Katerkumpel verabschieden musste, Manolo leidet seit einigen Monaten an zunehmenden anfallsartigen Erscheinungen und verändert sich auch vom Wesen her. Es wurden bereits einige Untersuchungen gemacht, sowohl bildgebend als auch Bluttests auf bestimmte Erreger, die kein Ergebnis gebracht haben.



Da der 10 jährige Kater ja FIV und FeLV positiv ist, können sich auch auf neurologischer Ebene Entzündungen oder Veränderungen im Bereich seines Kopfes entwickelt haben, die wir nur mittels eines MRT (Kernspintomographie) abklären können.
Wir schulden es Manolo, dass wir einen Grund für dieses Leiden finden, damit er hoffentlich noch behandelt werden kann und sich die Dinge zum Guten wenden.
Die Kosten für das MRT seines Kopfes in Narkose, inklusive einer vorab notwendigen Blutuntersuchung werden bei ca. 1.800 EURO liegen.
Es wird in einer Tierarztpraxis gemacht, mit der wir schon sehr positive Erfahrungen machen durften.
Wir bitten Sie mit dem Herz in der Hand – lassen Sie Manolo nicht im Stich.
Wenn Sie Manolo und uns mit einer Spende von Herzen unterstützen könnten, wären wir Ihnen sehr, sehr dankbar. Jede kleine Geste der Liebe ist für uns sehr wertvoll.
Sie können auf nebenstehendem Spendenformular oder per Überweisung mit dem Vermerk „MRT Manolo“ spenden.

















